Kann man Fehler beim Versenden von Ware machen? Eigentlich ja nicht oder? Paket auf, Ware rein, zukleben und fertig ist das Ding zum Versand. Sie werden sich aber wundern an welchen Ecken Sie möglicherweise bereits etwas falsch gemacht haben oder an welchen Schrauben und Schräubchen Sie drehen können um Ihren Versand zu optimieren.

Falsches Verpacken
Ein gern begangener Fehler im Versand ist es, eine falsche Verpackung für sein Produkt zu wählen. In den wenigsten Fällen ist eine Produktverpackung auch als Versandverpackung geeignet. Wenn sie also nicht zufällig Schaumstoffwürfel versenden, die unverwüstlich sind, prüfen Sie bitte genau ob die Verpackung für Ihr Produkt geeignet ist. Nehmen wir einmal das Beispiel Tassen. Diese Trinkgefäße kommen meist bereits in einem Päckchen. Dieser oft sehr dünnwandige Karton federt aber einen Sturz aus 80 cm in den meisten Fällen nicht ab, sondern überträgt die Kraft direkt auf die Tasse, welche ihrerseits dann bricht. Zumeist sieht man es dem Karton nicht einmal an, wenn es einen Sturz gab, der Tasse aber wohl, wenn sie in Scherben beim Kunden ankommt. Auch ein Aufdruck mit „Vorsicht zerbrechlich“ schützt nicht vor Dingen die geschehen, wenn ein Paket auf einem Förderband unterwegs ist.

Keine versicherten Pakete
Versenden Sie Pakete mit wertvollerem Inhalt, dann versichern Sie dieses bitte. Dass Pakete hin und wieder geworfen werden, muss Ihnen klar sein. Dass die Sortieranlage nicht zimperlich mit Paketen umgeht, liegt in der Natur der Sache. Denken wir etwas weiter, es kann auch ein Unfall sein, der Ihrem Paket zum Verhängnis wird. Lassen Sie den Paketboten stolpern mit ihrem Paket in der Hand oder das Lieferfahrzeug – was hoffentlich nicht passieren wird – in Flammen aufgehen.
Schreckensszenarios gäbe es viele und damit auch genügend Gründe, wertvollere Pakete zu versichern damit Sie wenigstens Ihre Kosten decken können im Falle eines Schadens. Selbstverständlich können Sie, auch wenn Sie über uns versenden, Ihre Pakete einfach versichern lassen. Gerne beraten wir Sie auch über mögliche Alternativen.

Reißen Sie Ihre Grenzen ein
Warum versenden Sie nicht in andere Länder? Also jetzt mal abgesehen von Österreich, das bekommen viele schon hin. Was hindert Sie daran in die Schweiz zu versenden oder nach Frankreich oder Spanien, oder darf’s vielleicht etwas Portugal sein? Gerade wenn Sie kein Allerweltsprodukt anbieten, das man an jeder Ecke des Internets finden kann, dürfte es sich Ihnen anbieten auch Menschen in Europa oder sogar der ganzen Welt zu bedienen. Klar gilt es, die ein oder andere bürokratische Hürde zu überwinden, falls aber der Versand und die Preise der Grund sind, kann Ihnen dabei geholfen werden. BPS bietet Ihnen nicht nur günstigen Versand nach Deutschland, sondern in die ganze Welt – fragen Sie einfach nach einem Angebot, das kostet nichts.
Denken Sie beim Angebot für andere Länder auch daran, dass Sie Bezahlmethoden entsprechend anpassen. Wie bei uns in Deutschland, ist es auch in anderen Ländern eher nicht normal, eine Kreditkarte zu besitzen. Der Zahlungsanbieter Ihres Vertrauens berät Sie hier sicher gerne.

Kein (ausreichendes) Retourenmanagement
Jawohl, Retouren sind der Feind. An Retouren kann man nur verlieren.
Retouren werden Sie aber nie verhindern können, sie gehören einfach dazu. Dies gilt übrigens für den stationären Handel ebenso wie für den Online-Handel, mit dem kleinen Unterschied, dass im stationären Handel der Kunde das Paket selbst „liefert“ und es nicht auf Ihre Kosten zurücksendet. Sie machen aber nun mal Online-Handel, mit allen Konsequenzen.
Es ist schon ein sehr gutes Argument, dass für Ihren Shop sprechen kann, wenn Sie den Rückversand kostenlos anbieten. Gerade wenn Sie Produkte aus dem Fashionbereich anbieten, ist der Prozentsatz für Retouren vermutlich sehr hoch. Versenden Sie über das BPS-System, so ist das Retourenlabel für eine Bestellung mit wenigen Klicks bei Ihrem Kunden, falls dieser etwas zurücksenden möchte. Die Versandpreise für die Rücksendung sind für Sie ebenso günstig wie der Preis auf dem Hinweg. Dies bedeutet also weniger Verlust für Sie und dennoch ein glücklicher Kunde, der das nächste Mal womöglich wieder bei Ihnen bestellt.

Manuelles Versenden
Eliminieren Sie sich selbst als Fehlerquelle und sparen Sie dabei noch Zeit. Klar, gerade wenn man noch am Anfang steht, scheint es keine große Sache zu sein, die Adressen der Empfänger manuell in eine Maske einzugeben. Ist aber erst einmal eine gewisse Paketmenge erreicht, wird dies schwerer und schwerer. Dabei könnte es auch so einfach funktionieren.
Nutzen Sie das BPS-System, importieren Sie alle Bestellungen aus Ihrem Shop oder von einem Marktplatz inklusive aller nötigen Empfängeradressen und drucken Sie direkt Ihre Versandlabel über den angeschlossenen Drucker.
Dies ist viel einfacher und viel effizienter als die manuelle Eingabe.

Zu wenige Möglichkeiten im Versand
Der Endkunde kennt seine Paket-Lieferanten. Es sind oft große regionale Unterschiede bei der Zuverlässigkeit der Paketfahrer auszumachen – auch wenn wir das eigentlich nicht sagen sollten. Manch einer schwört auf seinen XYZ-Fahrer, während ein anderer, aus einer entgegengesetzten Region tunlichst von XYZ abraten würde. Für XYZ kann hier ein beliebiger Paketdienst eingesetzt werden.
Bieten Sie in Ihrem Shop allerdings mehr als einen Versanddienstleister an, eliminieren Sie diesen Faktor aus einer möglichen Kaufentscheidung zu Ihren Ungunsten. Geben Sie den Leuten die Wahl sich den Versender auszusuchen, der ihnen am meisten zusagt.
Mit BPS ist das für Sie erreichbar, ganz ohne eigenes Aushandeln guter Preise, das haben wir bereits für Sie erledigt.